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History - Wie alles begann...



1999 – Der Beginn

Nach vielen Jahren ohne eigenständige berufsständische Vertretung wurde 1999 der SFPV von Robert Betz, Monika Stelzer, Stephanie Winet, Roberta Mintsch und Terese Favrod-Stauffer als Berufsverband geschaffen, um zunächst primär für eine bessere Berufsausbildung der Fusspfleger/innen zu sorgen.

Der erste öffentliche Auftritt erfolgte im Juni 2000 mit verschiedenen Inseraten und einem Rundschreiben an ca. 1800 Fusspflegerinnen und Fusspfleger. Die Überraschung: Schon nach einem Jahr konnte der Verband über 180 feste Mitglieder zählen. Ein anfangs unerwarteter Aufschwung und frischer Wind ging damals durch die Branche !
An der Generalversammlung vom 1.6.2002 zählte der Verband dann bereits 200 engagierte und interessierte Mitglieder.

2003 – Das starke Jahr der Umsetzung

■ Auf der GV vom 24. Mai 2003 wurde das Seminar- und Bildungsangebot des SFPV durch ein Referat von Frau Marianne Seiler (Winterthur Versicherung) zum Thema „Haftpflicht und Sachversicherungen“ eröffnet. Im Anschluss daran leitete Dr. Roberth van Lith PodB Dhc viele hochkarätige Kurse für die Mitglieder des SFPV.

■ Um die damals dringliche Klärung des berufsständischen Status der Fusspfleger in der Schweiz aktiv zu vertreten, stellt sich Ruedi Garbauer als SFPV Anwalt zur Verfügung.

■ Zur Sicherung des Niveaus der Praxisräume unserer Mitglieder (ein damals – wie heute – schwerwiegender Faktor) wurde im Herbst die qualitätssichernde Praxisüberprüfung aus der Taufe gehoben und erstmals durchgeführt.

■ In diesem Jahr wurde auch die fachliche Beratungsleistung für unsere Mitglieder durch unseren ersten Verbandsarzt Dr. Jorisch aus Wetzikon ins Leben gerufen.

■ Im Oktober 2003 war es dann ebenfalls so weit, unsere Verbandszeitschrift, den „SFPV Express“ erstmals an alle Mitglieder versenden zu können.

2004 – Das Jahr der Konsolidierung

■ Als starker Meilenstein unseres Engagements sehen wir auch die kollektive Betriebshaftpflichtversicherung an, die alle Mitglieder ab 2004 abschliessen konnten.

■ Auf der mittlerweile etablierten GV des SFPV fand am 15.5.2004 ein breites Spektrum an Aktivitäten statt, u.a. das Referat von Dr. Jürg Fäh, Wetzikon über „Dermatologie“ oder Fachreferate von Frau Jäckle über „Kompressionsstrümpfe“ sowie Herrn Sommer (Bähler Orthopädie) über den fachlichen Einsatz von Schuheinlagen.

■ Auch in Sachen Öffentlichkeitsarbeit beschritt man in diesem Jahr neue Wege: Der SFPV begann, die Leistungen des Verbandes und seiner Mitglieder auf Messen und Veranstaltungen aktiv darzustellen. Erstmals organisierte er z.B. die Beteiligung am Beauty Forum in Zürich (6.-7. März 2004).

Photo Beauty Forum

2005 - Der SFPV kämpft für seine Mitglieder

■ Von 2003 bis 2005 musste sich der SFPV intensiv um die Rechtsvertretung seiner Mitglieder engagieren: Die Initialzündung dazu stellte die Anklage eines unserer Mitglieder aus der Westschweiz durch den Schweizer Podologenverband dar. Diesem folgten in Kürze eine weitere Anklage und zuletzt eine gegen den Verband selbst. Die rechtliche Auseinandersetzung ging damals bis zum Bundesgericht; letztlich konnte der SFPV aber alle Rechtsfragen für sich und seine Mitglieder positiv entscheiden !

Um was ging es damals ?
Grund der Anklage war die Meinung des Podologenverbandes, dass Fusspfleger Arbeiten ausführen, wie sie nur den Podologen selbst erlaubt seien. Es ging nicht nur um den Begriff der Pédicure als berufsbezeichnende Marke, sondern um einen Angriff gegen die freie Ausübung der fusspflegerischen Dienstleistung überhaupt.
Der SFPV hat daraufhin einen Anwalt engagiert um unser Mitglied vor Gericht vertreten zu lassen, der erste Anhörungstermin fand Dezember 2003 statt. Am 2. Dezember 2004 wurde Robert Betz als Präsident unseres Verbandes vorgeladen, am Gericht in Boudry auszusagen. Am 15. Dezember 2004 haben wir vom Tribunal Boudry das mündliche Urteil im Fall unseres Mitgliedes erhalten: Unser Mitglied wurde komplett freigesprochen. Ein großer erster Erfolg damals für den Verband !

Im Detail: Der Untersuchungsrichter war der Ansicht, dass das kantonale Gesundheitsgesetz des Kt. Neuenburg den Beruf der Pédicure nicht schützt, aber den des Pédicure-Podologen. Der Richter ist zudem der Meinung, dass es sich nicht um den gleichen Beruf handelt. Auch der Strafrichter ist der Ansicht, dass kein Verstoss gegen das eidgenössische Gesetz des unlauteren Wettbewerbes vorliegt, denn unser Mitglied hat in gutem Glauben gehandelt.


Advocat Christophe Schwarb, unser Anwalt in Sachen "Pédicure", und Robert Betz. Foto E.Bombasei

Damit war aber noch nicht grundsätzlich entschieden, wie der für uns wesentliche Begriff der Pédicure weiter verwandt werden darf: Der Strafrichter hatte angekündigt, dass es am Zivilrichter liegt zu sagen, ob der Titel Pédicure geschützt ist. Erst 2005 wurde der Streitfall durch ein Bundesgerichtsurteil letztgültig entschieden – um zwar ganz im Sinne des SFPV -  in welchem die Berufe des Podologen und der Pédicure/Fusspflege von nun an exakt definiert sind. Hier aus dem Abschnitt „Sachverhalt“ des Urteil im Wortlaut:

„Gemäss französischsprachigen medizinischen Wörterbüchern ist unter „podologue“ eine medizinische Hilfskraft zu verstehen, die sich auf die Untersuchung des pathologischen Fusses mittels nicht invasiver Methoden (Fussabdruck) spezialisiert hat und festgestellte Anomalien mit orthopädischen Mitteln (Einlagen) behandelt, während sich der Begriff „pédicure“ auf Personen bezieht, die sich der Behandlung oberflächlicher Fuss- und Zehenschäden (wie Hühneraugen oder eingewachsener Fussnägel) beziehungsweise der Pflege des normalen Fusses widmen.
Seit ungefähr 25 Jahren hat sich in der Deutschschweiz der Begriff „Podologie“ als Bezeichnung für die Berufsfachrichtung paramedizinischer Fussbehandlungen durchgesetzt. In der Rechtsprechung der französischsprachigen Schweiz gibt es für diese Fachrichtung unterschiedliche Bezeichnungen, nämlich „pédicure-podologue“ in den Kantonen Jura, Wallis, Neuenburg und Genf und „podologue“ in den Kantonen Freiburg und Waadt, wobei die Berufsbezeichnung „pédicure“ im Kanton Waadt noch während einer Übergangsphase geschützt bleibt, bevor sie durch „podologue“ ersetzt wird. Auf Bundesebene sind Bestrebungen im Gange, „podologue“ (dt. „Podologe/-in“) als einheitliche Berufsbezeichnung einzuführen.“

Mit der Verwendbarkeit des Begriffes Pédicure und der damit verbundenen Dienstleistungen war nun ein Meilenstein für den Status der Fusspflege in der Schweiz per gerichtlicher Festlegung geschaffen worden !

Die offizielle Titelführungen   Deutschschweiz:   Fusspflege/Pediküre
    Französische Schweiz:   Pédicure
    Italienische Schweiz:    Pedicura

Sandra Leutenegger und Romy Hürst

■ An der GV 2005 wurde Sandra Leutenegger als neue Präsidentin gewählt. Gleichzeitig erfolgte die offizielle Gründung des fest besetzten Sekretariates des SFPV, welches von damals an erfolgreich von Monika Coradazzi geleitet wird. Damit hatte der Verband seine erste Phase, die vorwiegend durch Aufbauarbeit und Rechtsstreitigkeiten gekennzeichnet war, hinter sich gelassen und begann sich neue Themen wie Mitgliederpflege, Service, Öffentlichkeitsarbeit und neuem Erscheinungsbild intensiver zuzuwenden. Das Bildungsangebot, wie die öffentlichen Präsentationen wurden kontinuierlich fortgesetzt.

2006 – 2007 Der SFPV und die Podologie

■ Ausgehend von dem Wunsch einzelner Mitglieder, zusätzlich zu der Pediküre, Titel und Leistungsbereich der Podologie für sich zu erschliessen, haben wir uns für die Idee eines Quereinstieges begeistert. Gemeinsam mit dem Podologen-Verband kam es am 3. April 2006 zu einem ersten, sehr positiven Treffen in Luzern.

■ Am 28. August 2007 organisierten der SPV aufgrund der neuen Entwicklung in diesem Bereich einen ersten Infoabend über die Ausbildung zum Podologen als Quereinstieg.

Erschwerende Bedingung war allerdings, dass begleitend zur Ausbildung Praktikumsplätze vorhanden sein mussten, um die Arbeitstechnik auch praktisch auf den bestehenden Standard der Podologie bringen zu können. Aus Kapazitätsgründen konnten so nur ca. 24 Personen pro Jahr als Quereinsteiger ausgebildet werden. Eine zweite Erschwernis bestand (und besteht) darin, dass Fusspfleger mit Interesse am Quereinstieg eine 5-jährige selbstständige Berufs-Erfahrung vorzuweisen hatten, bevor sie zur Schulung respektive Prüfung zugelassen werden.
Resümee der Entwicklung: Einerseits ist es uns heute gelungen, dass der Quereinstieg von der Fusspflege in die Podologie möglich ist, andererseits eben nicht zu ganz einfachen Bedingungen.

Feng Shui im Praxisraum

■ Die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit bei Messen und anderen Veranstaltungen setzte sich erfolgreich fort. So wurden z.B. die Kurse „Kostendeckendes Arbeiten“ von Horst F. Schiel (Consulting Service Winterthur), „Feng Shui im Praxisraum“ von Sandra Leutenegger sowie ein Hersteller-Besuch bei der Orthopädie Bähler mit anschliessendem Fondueschiffausflug umgesetzt.

■ Am 14. Mai 2006 ist unser langjährig engagierter Referent, Dr. Herr Robert van Lith PodB Dhc, verstorben.

2008: Heilmittelgesetz und Marketing

■ Im Artikel 25 HMG ist die Abgabe der Arzeimittel geregelt. Durch eine Änderung, welche durch SwissMedic erfolgte, können die Fusspfleger/Innen in der Schweiz nur noch über die Apotheken und Drogerien notweniges Desinfektionsmaterial erwerben. Durch eine Kooperation mit dem Schweizerischen Fachverband für Kosmetik konnten wir erreichen, dass der Revisionsentwurf des Heilmittelgesetzes Einkauf und Anwendung von Desinfektionsmitteln im Verlaufe dieses Jahres in die Vernehmlassung bei den interessierten Kreisen gegeben wird. Unser Ziel ist mittelfristig, dass der Verband und seine Mitglieder wieder auf die Medi-Liste D kommt, damit dieser unhaltbare Zustand endlich gelöst werden kann.

■ In 2008 wendeten wir uns schwerpunktmässig Fragen des Marktes zu; so fanden z.B. die Veranstaltungen zu den Themen „Marketing“ mit Carmela Ramundo (Leonessa AG Zürich) und das Seminar „Feed Reading“ statt.

■ Fachseminare boten die Themen „Fussprobleme bei Jung und alt - Mykosen, Hühneraugen, eingewachsene Nägel und das Praktikum Goldstadtspange“ mit Helmut Ruck „Spezielle Fussmassage“ mit Nicole Bürgin vom Lehrinstitut Savita.

■ Desweiteren: Teilnahme am Fusstag der Simon Keller AG und 4Beauty Shows in Bern.

2009

■ Zum 10-jährigen Jubiläum hat sich der SFPV entschlossen, sich auch äusserlich einen neuen Anstrich zu geben und sich attraktiv im Markt zu präsentieren. So hat die Firma axis mundi Consulting, Hans-Jörg Müller ein neues Corporate Design mit einem aussergewöhnlich lebendigen Logo neu für uns kreiert. Die ersten Rückmeldungen sind durchweg positiv bis begeistert. Ziel war neben einem grundlegenden Relaunch, eine der heutigen Zeit angemessene Ästhetik zu entwickeln, die sich vor allem auch an jüngere neue Mitglieder wendet. Schritt für Schritt wird gerade der neue Auftritt des Verbandes in der Geschäftsausstattung, auf der Website, für Messe-Präsentationen und den SFPV-Express umgesetzt. Als besondere Aktion haben wir humorvolle Plakate als echte „Hingucker“ entwickelt, die unser Anliegen in jede Praxis tragen...

■ Stand 2009 der Firmen, die bis jetzt mit uns kooperierten bzw. die auf unserer Internetseite oder dem SFPV Express Werbung machen:

■ Charles Berdat, Courroux
■ DOBI-Inter AG, Suhr (Schulmitglied im SFPV)
■ Simon Keller AG, Burgdorf (Gönnermitglied des SFPV)
■ ParaVida, Volketswil (Schulmitglied im SFPV)
■ Pédi Suisse, Wädenswil (Schulmitglied im SFPV)
■ Peditech Grecco AG, Mellingen
■ Schmied AG, Büren an der Aare
■ Terra International
■ Pedisana, Küsnacht
■ ROGUI Stickerei und Werbung, Dietlikon

■ DieSchulstandardisierung wird in diesem Jahr Wirklichkeit. Schon seit längerer Zeit ist der Wunsch des Vorstandes die Ausbildung der Fusspflegerinnen und Fusspfleger zu standardisieren, um die Ausbildungen im Bezug auf Lehrstoff und Zeit einheitlicher zu gestalten. Roger Frei erarbeitete letztes Jahr einen Entwurf des Curriculums, was die Ausbildung beinhalten soll. Im Frühjahr haben wir dieses Curriculum zur Prüfung an insgesamt 10 Schulen geschickt und Sie zu einem Treffen eingeladen. Am 25. Mai 2009 nahmen Vertreterinnen und Vertreter von 5 Schulen im Seminarhotel Spirgarten in Zürich- Altstetten an diesem Treffen teil. Nachdem das Curriculum den Wünschen der Schulen entsprechend angepasst wurde, haben wir dieses an 10 Schulen gesendet. Von diesen 10 Schulen haben sich 8 bereit erklärt nach unserem Curriculum zu unterrichten. Nathalie Bossi hat die folgenden Schulen geprüft und diese sind nun SFPV anerkannte und empfohlene Schulen:

Dickerhof AG, 6021 Emmenbrücke
DOBI Beauty Academy, 5064 Suhr und 1163 Etoy
Paravida, 8604 Volketswil
Pedicureschule Grossmann, 8050 Zürich
pédi-suisse ag, 8820 Wädenswil
Podofit, 8645 Rapperswil-Jona
Prophylaxe AG, 3012 Bern
Simon Keller AG, 3400 Burgdorf


Den geprüften Schulen stellen wir ein SFPV Gütesiegel für Werbezwecke zur Verfügung. Nur diese Schulen werden bei Anfragen durch uns empfohlen, im Gegenzug geben die Schulen an Ihre Lernenden unsere Infobroschüre ab und machen so auf unseren Verband aufmerksam.

■ Status Quo und Aussicht:
Nach seiner Gründung im Jahr 1999 zählt der SFPV heute über 280 Mitglieder in der ganzen Schweiz. Er ist der Berufsverband, der für alle qualifizierten Fusspfleger zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist.
Für die kommenden Jahre sehen wir viele Aufgabenbereiche wie z.B. aktuell dem Weiterbildungsangebot, die Zusammenarbeit mit anderen Berufsverbänden im Bezug auf die Praxis Qualitätssicherung, die wir gerne und engagiert für die schweizerischen Fusspflegerinnen und Fusspfleger umsetzen und möchten so für uns und unsere Mitglieder weiterhin eine gemeinsame, erfolgreiche und innovativ gestimmte Zukunft aktiv gestalten.

2010

Das Ziel Nummer 1 war in diesem Jahr die Weiterbildungskurse wieder aufzunehmen. Dabei war es uns wichtig, dass wir Themen wählen, die nicht durch unsere anerkannten Schulen angeboten werden. Wir wollen diesbezüglich auf keinen Fall unsere Partner konkurrenzieren. Im Herbst 2010 starteten wir mit den Themen:

■ Prophylaktische Lymphbehandlung am Fuss
■ Die Vorbeugung und Behandlung bei Fersenrissen

Diese Kurse fanden in der pes-sana Fusspflege in Oberurnen statt, welche Nathalie Bossi als kompetente Kursleiterin durchführte.

DIE KORRESPONDENZ INNERHALB DES SFPV

An der GV 2010 hat uns Frau Ursula Joller die Anregung gegeben, mit einer etwas neuzeitlichen Korrespondenz zu beginnen, nämlich dem E-Mail Versand. Mit dem ersten SFPV Express dieses Jahres setzten wir diese Anregung in die Tat um, nachdem wir uns ein entsprechendes PC Programm angeschafft hatten. Ungefähr 2/3 unserer Mitglieder erhielten die Versände per E-Mail und 1/3 erhielt diese wie gewohnt per Post.

VERANSTALTUNGEN

Auch in diesem Jahr fanden verschiedene Veranstaltungen statt, die mit der Zusammenarbeit unserer Sponsoren sehr Erfolg versprechend waren.

■ BEAUTY FORUM, ZÜRICH
Am ersten März Wochenende öffnete das Beauty Forum seine Türen. Zum 16. Mal fand in Zürich diese Fachausstellung statt. Mit dem Fusspflegeverband waren wir mit dem Stand Nr. N14 in der Halle 7 präsent.

■ DOBI COSMETICS & FUSSDAY
Am 8. Mai 2010 fand in Suhr der Dobi Cosmetics & Fussday statt. Aufgrund einer Einladung durften wir zum ersten Mal in Suhr an diesem Fachtag teilnehmen um unseren Berufsverband den anwesenden Besucherinnen und Besuchern vorzustellen.

■ KELLER FUSSFACHTAG, BURGDORF
Wegen der grossen Nachfrage und dem daher folgenden Platzmangel hat die Firma Keller AG die Fuss-Fachtagung zum Firmensitz nach Burgdorf verlegt. Am 5. Juni 2010 konnte die Firma Keller AG ein paar hundert Fusspflegerinnen und Fusspfleger zu diesem interessanten Tag empfangen.
Erstmalig haben an diesem Tag Nathalie Bossi und Sandra Leutenegger je ein Referat mit Erfolg abgehalten. Nathalie Bossi hielt zum Thema „Prophylaktische Lymphbehandlung am Fuss“ ihr Referat und Sandra Leutenegger hielt ein Referat über unseren Verband.